Reserve - Offizier - Gemeinschaft Oldenburg

Vorträge

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25. Januar 2007
Referent/in: Ansgar Röpling, Wöllstadt

„ 1000 Jahre deutsch polnische Nachbarschaft - eine neue Eiszeit?"

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Kameraden,

hiermit laden wir zum ersten Vortrag im noch jungen Jahr 2007 ein.

1000 Jahre deutsch-polnische Nachbarschaft, eine fürwahr wechselvolle Geschichte mit Blüte-zeiten und Niedergängen für beide Seiten. Nach dem Niedergang und Zusammenbruch der Sowjetunion und des Warschauer Paktes, dem Eintritt Polens in EU und NATO, ist das derzei-tige Verhältnis nach Übernahme der politischen Führung in Polen durch Lech und Jarosław Kaczyński als Präsident und Ministerpräsident spürbar eingetrübt und geprägt durch deutli-che Ressentiments gegenüber dem EU- und NATO-Partner Deutschland, während auf deut-scher Seite die Endgültigkeit und völkerrechtliche Verbindlichkeit der deutschen Ostgrenze (Oder-Neiße) immer wieder betont wird. Zugleich versucht ein kleiner Kreis von ehemaligen Grundbesitzern die Rückgabe ihrer auf heutigem polnischem Territorium gelegenen Besitz-ungen zu erreichen (preußische Treuhand).

Zu diesem Themenkreis haben wir einen engagierten Referenten gewinnen können.

Es spricht:

Ansgar Erich Röpling, Wöllstadt

am Donnerstag, dem 25. Januar 2007, um 20.00 Uhr

im Offizierheim Henning-von-Tresckow-Kaserne

Bümmersteder Tredde 34, 26133 Oldenburg

(vor dem Kasernentor rechts, ein Passieren der Wache ist nicht erforderlich, von Tresckow-Weg, Haltestelle der Buslinie 304 direkt vor der Kaserne, letzter Bus nach Vortragsende um 22:20 Uhr)

zum Thema

„1000 Jahre deutsch - polnische Nachbarschaft - droht eine neue Eiszeit?"

Der Referent, ein ehemaliger Realschullehrer, befasst sich seit vielen Jahren mit der Geschichte und Kultur unseres polnischen Nachbarn. Mit großem Engagement ist er auf Vortragsreisen durch die ganze Republik bemüht, Verständnis zu wecken und Kennen lernen zu fördern. Eine Aussöhnung zwischen beiden Völkern auf der Basis von Wahrheit und Gerechtigkeit, ohne Licht und Schatten auf beiden Seiten zu verschweigen, ist ihm Herzensangelegenheit.

Damit wir den Veranstaltungssaal entsprechend vorbereiten können, melden Sie sich auch diesmal bitte

bis Mittwoch, 24.01. unter Tel. 0441 / 38 23 42 (VdRBw) an.

Auch Ihre Angehörigen, Freunde und Bekannten sind uns wie immer herzlich willkommen. Ganz besonders freuen wir uns über interessierte junge Zuhörer und Gäste.


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